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Der D-Dur Akkord



1. Offene Akkorde in der 1. Lage




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D

D Dur Akkorde Gitarrengriffe
X
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1
5
1
3

Dies ist der am weitesten verbreitete D-Dur Gitarrengriff. Klanglich ist er nicht unproblematisch, einerseits ist es wichtig die Finger sehr senkrecht aufzusetzen damit alle gegriffenen Töne klingen, andererseits muß man aufpassen, dass die leere E- und A- Saite nicht aus versehen mit angeschlagen werden. Gerade die leere tiefe E-Saite klingt sehr hässlich zum D-Dur Akkord.
Einen wesentlich volleren Klang erhält man, wenn die tiefe E-Saite einen Ganzton tiefer auf D gestimmt wird und alle Saiten angeschlagen werden können.



2. Barreégriffe


E-Typ

A-Typ

D-Typ

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D Dur Akkorde Gitarrengriffe
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Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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Bei den Barreégriffen (Quergriff) wird ein Finger quer über alle Saiten gelegt. Sie haben den grossen Vorteil, dass man sie über das ganze Griffbrett verschieben kann. Man erhält in jeder Lage mit dem selben Griff einen neuen Akkord, der nach dem jeweiligen Grundton benannt wird.

Die Barreégriff-Typen beziehen sich auf die Saite, auf denen der Grundton des Akkordes liegt. Grundton auf der E-Saite = E-Typ u.s.w.. Das Herunterdrücken aller Saiten mit einem Finger erfordert allerdings Übung und Kraft. Entscheident ist, dass der Barreé-Finger ganz gestreckt über die Saiten gelegt wird, damit auch die mittleren Saiten klingen und nicht scheppern.


3. Akkordlagen

Bei der Schlaggitarre weniger gebräuchlich, aber für die Fingerstyle Gitarre in Klassik, Folk und Jazz von grosser Bedeutung, sind die Akkordumkehrungen und Akkordlagen. Dadurch dass bei ihnen nicht so viele Saiten gleichzeitig angeschlagen werden, sind sie zudem häufig leicht zu greifen.

3.1. Grundstellung


Oktavlage

Terzlage

Quintlage

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II

Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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Die Akkordlage wird durch den obersten Akkordton bestimmt. Ist der Grundton in der Oberstimme spricht man von Oktavlage, ist die Terz in der Oberstimme erhält man die Terzlage u.s.w..



3.2.  1. Umkehrung (Sextakkord)


Oktavlage

Terzlage

Quintlage

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Akkordumkehrungen werden durch den tiefsten Ton des Akkords bestimmt. Die erste Umkehrung (Sextakkord) ist ein Akkord mit der Terz im Bass.
Die erste Umkehrung in Oktavlage ist ein sehr schön klingender Akkord, der häufig als Überleitung von A-Dur/moll nach E-Dur/moll gebraucht wird!



3.3.  2. Umkehrung (Quartsextakkord)


Oktavlage

Terzlage

Quintlage

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II

Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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Die zweite Umkehrung (Quartsextakkord) ist ein Akkord mit der Quinte im Bass. In der klassischen Harmonielehre wird er meist als Vorhaltsquartsextakkord, eine besondere Spielart der Dominante, verwendet. >>siehe "Kadenzen"



4. Dreiklangsstellungen


4.1. D-Dur auf G-H-E


Grundstellung

1.Umkehrung

2.Umkehrung

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Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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II

Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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4.2. D-Dur auf D-G-H


Grundstellung

1.Umkehrung

2.Umkehrung

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Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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VII

Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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4.3. D-Dur auf A-D-G


Grundstellung

1.Umkehrung

2.Umkehrung

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Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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VII

Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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XI

Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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4.4. D-Dur auf E-A-D


Grundstellung

1.Umkehrung

2.Umkehrung

D
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VII

Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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XII

Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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Gitarrengriffe D Dur Akkorde
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