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Gitarrengriffe
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Der F-Dur Akkord
1. Offene Akkorde in der 1. Lage
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F
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Fmaj7
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Dies ist der am häufigsten verwendete F-Dur Gitarrengriff. Gitarreneinsteiger begegnen ihm sehr früh, da er als Bestandteil der C-Dur Kadenz in jedem Liederbuch omnipräsent ist. Er ist jedoch keineswegs leicht zu greifen, da das geforderte kleine Barreé über die H und E Saite am ersten Bund am Anfang mehr zu Verkrampfungen als zu Wohlklang führt. Ich empfehle Einsteigern ihn zunächst durch den sehr viel einfacher zu greifenden Fmaj7 Akkord zu ersetzen, auch wenn die große Septim nicht immer ganz passend klingt.
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2. Barreégriffe
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Die Barreégriff-Typen beziehen sich auf die Saite, auf denen der Grundton des Akkordes liegt. Grundton auf der E-Saite = E-Typ u.s.w.. Das Herunterdrücken aller Saiten mit einem Finger erfordert allerdings Übung und Kraft. Entscheidend ist, dass der Barreé-Finger ganz gestreckt über die Saiten gelegt wird, damit auch die mittleren Saiten klingen und nicht scheppern.
3. Akkordlagen
Bei der Schlaggitarre weniger gebräuchlich, aber für die Fingerstyle Gitarre in Klassik, Folk und Jazz von großer Bedeutung, sind die Akkordumkehrungen und Akkordlagen. Dadurch dass bei ihnen nicht so viele Saiten gleichzeitig angeschlagen werden, sind sie zudem häufig leicht zu greifen.
3.1. Grundstellung
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3.2. 1. Umkehrung (Sextakkord)
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Oktavlage
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Terzlage
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Quintlage
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F
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F
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F
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I
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V
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I
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Akkordumkehrungen werden durch den tiefsten Ton des Akkords bestimmt. Die erste Umkehrung (Sextakkord) ist ein Akkord mit der Terz im Bass.
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3.3. 2. Umkehrung (Quartsextakkord)
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4. Dreiklangsstellungen
4.1. F-Dur auf G-H-E
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4.2. F-Dur auf D-G-H
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4.3. F-Dur auf A-D-G
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4.4. F-Dur auf E-A-D
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